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TRANSCEND
Schwarz-Weiß-Porträt der Künstlerin Sarah von der Burg in stehender Pose.
Detailaufnahme des Mixed-Media-Kunstwerks "Soft horizon" in Pink- und Orangetönen mit fließender Struktur
Detailaufnahme des abstrakten Kunstwerks "dust flow" mit strukturierter Oberfläche und organischer Bewegung

Transcend bewegt sich in einem Raum, in dem sich Wahrnehmung verschiebt in dem Denken, Fühlen und Sehen nicht mehr getrennt voneinander existieren, sondern ineinander übergehen.

 

Jedes Werk entsteht aus einem intuitiven Prozess zwischen Kontrolle und Loslassen. Was im Inneren entsteht, wird nicht direkt abgebildet, sondern übersetzt, durch Bewegung, Material und Schichtung.

 

Die Arbeiten definieren keine festen Bedeutungen.

Sie halten Zustände in denen Kontrast und Harmonie, Klarheit und Ungewissheit gleichzeitig bestehen dürfen, ohne aufgelöst zu werden.

 

Im Prozess liegt ein Flow, nicht als ästhetisches Element, sondern als Zustand. Eine ruhige, fortlaufende Bewegung, die es erlaubt, über das Bewusste hinaus zu arbeiten.

 

Transcend lädt zu einer anderen Form der Wahrnehmung ein.

Nicht nur zu sehen, sondern wahrzunehmen.

Nicht nur zu verstehen, sondern zu fühlen.

Transcend explores the space where perception begins to shift where thinking, feeling, and seeing no longer exist separately, but move together.

 

Each work emerges from an intuitive process that moves between control and release. What is felt internally is not directly expressed, but translated through movement, material, and layered surfaces.

 

Rather than defining a fixed meaning, the works hold a state. A state in which contrast and harmony, clarity and uncertainty, coexist without needing resolution.

 

There is a sense of flow within the process, not as something decorative, but as a condition. A quiet, continuous movement that allows the work to develop beyond intention.

 

Transcend invites a different way of engaging.

Not only to observe, but to perceive.

Not only to understand, but to feel.

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